Mittwoch, 20. November 2019

https://www.heilyoga.me/fuss-yoga-gelegenheiten-tipp-1-fussmuskulatur-staerken/

Wer jede Wartezeit für sich zu nutzen versteht hat mehr Energie und lebt entspannter.



https://www.heilyoga.me/fuss-yoga-gelegenheiten-tipp-1-fussmuskulatur-staerken/

https://www.heilyoga.me/fuss-yoga-gelegenheiten-tipp-8-bei-fussknoechel-schmerzen/

Diese einfache Übung tut gut bei Fußknöchel-Schmerzen!

Es ist so einfach: Nutze deine Mittagspause in der Kantine für deine Füße. Deine Fuß-Knöchel und Zehen werden es dir danken. Besonders hilfreich bei Fußknöchel-Schmerzen, wenn es darum geht Überlastungen zu vermeiden und etwas für die Verbesserung zu tun. Gut gestärkte Fuß-Knöchel sind wirklich unglaublich wichtig.
Diese Übung ist nicht nur ganz leicht, sondern macht sogar Spaß, tut gut und schützt vor den schlimmen Folgen schmerzender Fußknöchel. Mein Tipp: Mittagspause nutzen. Dann fällt das auch nicht aus.
Wer jede Mittagspause für seine Füße zu nutzen versteht, hat wärmere Füße und das entspantere Gemüt.
Eine wunderbar unauffällige Sprungelenk-Übung für diesen Zweck ist …
https://www.heilyoga.me/fuss-yoga-gelegenheiten-tipp-8-bei-fussknoechel-schmerzen/

Montag, 11. November 2019

7 Video-Tipps gegen Ärgern, Groll und Zähneknirschen

1 – Wie Ärger, Wut und Groll entstehen

Video 1 – Der wütende Mensch schreit nach Liebe! (Robert Betz)

Video 2 – An alle, die schnell in Ärger, Wut und Hass geraten (Dalai Lama)

Video 3 – Wenn Wut vorhanden ist, dann liegt darunter immer Schmerz (Eckhart Tolle)

Video 4 – Wut, Groll, Hass – das sind Gifte die DU trinkst! (Sadguru)

Yoga-Workshop “Yoga gegen Ärgern, Groll und Zähneknirschen”

Am Freitag, den 29.11. (Anmeldung bis 24.11. (So))

2 – Videos mit Übungs-Anleitungen

Video 5 – Yogaprogramm bei Zähneknirschen

Video 6 – Entspannter Kiefer in 30 Sekunden

Video 7 – “Inneres Lächeln” – Meditations-Quickie gegen Stress und Ärger

3 –  Vollständige Yoga-Übungsweise
gegen Ärgern, Groll und Zähneknirschen

… inklusiver meiner persönlichen Anleitung und Hilfestellung gibts im Workshop:

“Yoga gegen Ärgern, Groll und Zähneknirschen”

Am Freitag, den 29.11. (Anmeldung bis 24.11. (So))

Yoga gegen Ärger, Groll und Zähneknirschen

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Montag, 4. November 2019

Wie Ärger, Groll und Zorn Muskelschmerzen verschlimmert

Die Verbindung von Ärger und Groll zu Zähneknirschen und Muskelschmerzen, und wie du das stoppst

Du erfährst, warum es aus yogischer Sicht unbedingt Sinn macht an deiner Stimmung zu arbeiten und Ärger, Groll und Zorn zu beenden. Und wie du damit Muskelschmerzen los werden kannst, schmerzende Gelenke lockerst und dein nächtliches Zähneknirschen überflüssig machst.

Diese Vorgehensweise ist enorm wichtig, bevor es durch jahrelange antrainierte und stimmungsbedingte Fehlhaltungen zu physischen Schäden kommt.

► Kennst du schon mein “3-Schritte-Programm gegen einen steifen Nacken“? Wenn dich das gesamte Programm interessiert, dann schau es dir dort an.

Muskelschmerzen sind IMMER ein wichtiges Alarmsignal und zeigen wo die “Emotionen klemmen”

MuskelschmerzenMuskelschmerzen, bzw. muskuläre Verspannungen werden oft nicht richtig ernst genommen.

Sind sie erst mal so richtig chronisch geworden, gibt es eine ganze Reihe von unangenehmen Entwicklungen.

Die allererste Ursache der meisten Muskelschmerzen liegt in der eigenen Stimmung, im Lebensgefühl, im Alltagsstress. Denn unsere Stimmung verändert unsere Körperhaltung.

Wer mies drauf ist hat eine andere Körperhaltung und eine andere Muskelspannung, als jemand der beispielsweise frisch verliebt und supergut drauf ist. Wer sehr lange Zeit mies drauf ist – im Dauerstress lebt, sich oft ärgert, … – entwickelt eine dauerhafte Muskelanspannung, die für das jeweilige Mies-Drauf-Sein typisch ist.

Auch die emotional bedingte Fehlhaltung hat Folgen!

Sie verändert die gewohnheitsmäßige Körperhaltung, die am häufigsten realisierte Muskelspannung und startet damit auf leisen sohlen chronische Verspannungs-Muster.

Ausgehend von Fehlhaltungen die via Muskelschmerzen und den damit verbundenen Schonhaltungen zu Fehlbelastungen führen, kommen wir zu den verschiedenen Formen von vorzeitigem Verschleiss.

Daraus können unter anderem folgende Probleme entstehen:

  • Dauerhaft verspannte und schmerzende Muskeln
  • Sehnenscheidenentzündungen aufgrund dieser Daueranspannung
  • Muskelverkalkung – ebenfalls als Folge der Verspannung
  • Haltungsbedingte Fehlbelastung der Gelenke und ihrer Knorpel
  • Gelenkenzündungen und Arthritis sind die weit verbreitete Folge
  • Knorpelabbau und Arthrose entstehen durch Fehlbelastungen
  • … bis hin zu künstlichen Gelenken!

Das kann eine sich stetig verschlimmernde Kaskade von Problemen werden. Dem sollte man daher unbedingt vorbeugen, soweit irgendwie machbar. Es geht so einiges.

In diesem Beitrag zeige ich dir Warum du möglichst früh auf deine Muskelschmerzen reagieren solltest.

Und wie du das am besten machst.

Grundlage deiner gewohnheitsmäßigen Körperhaltung (oder Fehlhaltung) ist deine “innere Haltung”.

Deine Innere Haltung, das ist deine Stimmung, dein Lebensgefühl, deine emotionale Identifikation.

… und wie sie auf deine Körperhaltung wirkt.

Wenn die Stimmung schlecht ist, lassen wir schließlich ganz physisch die Schultern und den Kopf hängen.

Deine innere Haltung – deine Stimmung – wirkt sich auf deine Körperhaltung aus.

Deshalb sorge für eine gute und aufrichtige innere Haltung, die dir Energie und Kraft gibt. Lass deine innere Haltung friedlich sein.

Wenn deine innere Haltung “positiv” ist, und es dir emotional richtig gut geht

Das ist, wenn in deinem Leben alles easy ist, und du locker klar kommst.

  1. Wer im Inneren gut drauf ist, hat eine positive innere Haltung, und zeigt das in harmonischer Körperspannung. Alle Muskeln arbeiten harmonisch zusammen. Der gesamte Körper ist elastisch.
  2. Arbeiten alle Muskeln harmonisch zusammen, laufen auch alle Gelenke harmonisch und gleichmäßig in ihrer Bahn.
  3. Laufen die Gelenke harmonisch und gleichmäßig, werden die Knorpel an optimaler Stelle belastet.
  4. Werden die Knorpel optimal belastet, werden sie optimal genährt und können sich nach Belastungen gut regenerieren.
  5. Bei steigenden Belastungen werden sie genauso stärker und stabiler wie unsere Muskeln. Nur langsamer.
  6. Die Kraft von Muskeln, Gelenken und Knorpeln ist harmonisch aufeinander eingestimmt.
  7. Dein Körper bewegt sich leicht und du bist in deiner Kraft

Wer Bewegungen wohldosiert, bewusst und achtsam, knapp an der Grenze seiner persönlichen Möglichkeiten,  regelmäßig korrekt ausführt, wird langsam aber sicher immer elastischer.

Die Stimmung steigt, Lebensfreude und Gelassenheit machen sich breit.

Du wirst immer balancierter.

Wie aus Ärger Muskelschmerzen entstehen können

Das ist, wenn du von Zeitnot, Stress, Konflikten, Ärger und ähnlichem geprägt bist.

Wenn du das Gefühl hast, dein Leben läuft gerade überhaupt nicht geradeaus. Dann verändert sich – logischerweise – deine Muskelspannung.

  1. Eine aufgeladene innere Haltung drückt sich in ebenso aufgeladener Körperhaltung aus. Die Muskeln arbeiten gegeneinander, statt miteinander.
  2. Innere Konflikte zeigen sich in muskulären Konflikten und in Gelenk-Konflikten. Manchmal sogar in organischen Konflikten, beispielsweise wenn dir was auf die Nieren geht.
  3. Wenn deine Stimmung gedrückt ist, ist es auch deine Haltung, und damit deine Wirbelsäule … Bandscheiben!. Sie sind ebenfalls “gedrückt“.
  4. Daraus entsteht eine gewohnheitsmäßige Fehlhaltung, welche durch deine Stimmung permanent aufrecht erhalten wird.
  5. Jede muskuläre Fehl-Spannung führt mit der Zeit zu verspannten Muskeln und zu Muskelschmerzen.
  6. Wer vornüber gebeugt und mit hängenden Schultern rumläuft, überlastet die Muskeln des unteren Rückens. Das fördert Rückenschmerzen.
  7. Wer sich vom Stress in die Knie zwingen lässt, steht und geht mit permanent leicht gebeugten Knien. Das gibt Knie-Probleme.
  8. Wer dauer-erschöpft plattfüssig durch die Gegend “latscht”, darf sich nicht über Fuß-Fehlstellungen und Knie-Beschwerden wundern.
  9. Fehlhaltungen aller Art wirken gemeinsam auf die Hüften, da hier das grösste Gewicht auszubalancieren ist. Wenn die Hüften von zuviel Sitzen geschwächt sind, und das nicht mehr schaffen, dann gibts irgendwann Hüftprobleme.

Rückenschmerzen“Nichts tun” ist die sicherste Möglichkeit, um vorhandene Muskelschmerzen dauerhaft zu verfestigen. An diesem Langzeit-Effekt ändern auch regelmässige Massagen nichts.

Das geht im Extremfall bis hin zu deutlichen Schäden am Bewegungsapparat.

Knieschmerzen

Was passiert, wenn du deinen Ärger loslässt und deine Stimmung verbesserst

  1. Wer seinen Ärger los lässt, und  Stimmung positiv gestaltet, gestaltet auch seine Körper-Haltung – logisch.
  2. Das braucht einen klaren Beschluss, denn wer sich aus seinem inneren Sumpf heraus zieht, der richtet sich auf.
  3. Und wer sich aufrichtet, wird aufrichtig dem Leben gegenüber. Das ist ein Unterschied!
  4. Denn wer aufgerichtet ist, schaut dem Leben ins Auge
  5. Die klare Entscheidung für Aufrichtigkeit ändert dein Leben von Grund auf.

Jede Schwierigkeit und jeder Schmerz sind Aufgaben, die das Leben an uns stellt.

Wer sich ihnen stellt, wird dran wachsen.

Du wirst …

flexibel
stark
nimmst Herausforderungen an
(ohne mit der Wimper zu zucken)

Dadurch machst du immer bessere Erfahrungen
Du wirst noch stärker
… und noch besser.

Irgendwann wächst du über dich selbst hinaus.

Yoga-Übungen für Gute Stimmung und innere Harmonie, …

Befreie dich von Ärger, Groll und Zorn. Hör auf dich weiter im Netz unliebsamer Emotionen zu verstricken. Du selbst wirst auf Dauer am meisten darunter leiden! Deine Muskel-Verspannungen sind nur der Anfang.

Schaue dem Leben ins Auge!

Tauche nicht ab, bleib da.

Zeige dich in ganzer Größe.

Befreie dich von negativen Emotionen und stehe zu dir und zu deinen Bedürfnissen.

Die Übung

Mache einfach mal diese kleine Achtsamkeits-Übung, und achte auf die Verbindung von Stimmung und Körperhaltung.

  • Sei in allen Details deiner inneren und äußeren Haltung immer ganz bewusst und klar.
  • Erkenne was zu korrigieren ist, und korrigiere, was zu korrigieren ist. Bis du ausbalanciert ganz gerade und sehr entspannt stehst
    • Atme ruhig in den Bauch, und stärke die Aufrichtungs-Muskeln in Füssen, Beinen, Beckenboden und unterem Rücken
    • Zeige Herz und ziehe die Schulterblätter ganz leicht nach hinten, so dass sich dein Brustkorb etwas vorwölbt. (Nur 1-2 cm – mehr wäre angeberhaft.)
  • Spüre nach innen, und beobachte, wie die aufkommende Festigkeit in deinem Körper, und wie sie deine innere Haltung stärkt.
  • Genieße deine Kraft, Gelassenheit und Ruhe
  • Lasse sie immer stärker werden, Mach eine neue Gewohnheit daraus

Die Aufrichtung Körper-Haltung sorgt für gute Entspannung der Schulter-Nackenmuskulatur. Das trainierst du im Helden-Yoga – mit vielen weiteren Details. Bis das so sitzt, dass es zu einer neuen Gewohnheit geworden ist.

Wenn deine (neue?) aufrechte Haltung zur Gewohnheit geworden ist, wirst du nicht nur geschmeidiger und stärker.

Du wirst mit deiner neuen Klarheit und deiner aufrechten Haltung von deinem Umfeld besser wahrgenommen und respektiert.

Damit wird dein ganzes Leben deutlich entspannter. Probiere es aus, komm zum Yoga!

Im Yoga gibts noch mehr!

Die alten Yogis kannten das Problem mit den Stimmungen und den Muskelschmerzen ja auch. Und sie haben wundervolle Übungen gefunden, die direkt gegen schlechte Laune, Ärger und Groll wirken. Und damit indirekt – über die Stimmung – auch gegen Zähneknirschen.

Lerne yogischen Techniken gegen Ärger, Wut und Zähneknirschen kennen und korrekt anwenden 👍

Du willst entspannter und zufriedern leben, und genauer lernen, wie du aus Ärger, Wut, Groll, Zähneknirschen und ähnlichen inneren Unruhezuständen heraus kommst?

👍 Komm zum Workshop “Yoga gegen Ärgern, Groll und Zähneknirschen” am 29.11.2019 (Fr) von 19-22h  
(Klicke für mehr Info)

Lies dir auf der Workshopseite durch was dich erwartet, und melde dich an.

 

Ich freu mich auf dich!

Om Shanti
Liebe Grüsse
Mahashakti

 

 

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Montag, 28. Oktober 2019

👍 Ärgern, Groll und Zähneknirschen stoppen – 3 Tipps

Du suchst was zu Yoga gegen Ärgern, Groll und Zähneknirschen?

In diesem Beitrag findest du eine konkrete Anleitung, wie du Ärger, Zorn und Groll loslassen kannst. Es handelt sich um wertvolle Techniken aus dem Bereich “Yoga gegen Ärgern, Groll und Zähneknirschen”.

Damit kannst du verhindern, dass sich deine Emotionen verselbständigen.

Die Ausgangs-Situation:

Jemand sagt etwas das dich piekt, es ist unbequem, und es ist auch noch falsch, eine Unterstellung. Dir wird allen Ernstes etwas unterstellt, das gar nicht zutrifft, und es regt dich auf.

  • Dich regt auf, dass dir diese Person dir das zutraut
  • Es ist auch noch absolut falsch, daß du dich aufregst
  • Am meisten regt dich auf, das du dich aufregst.

Du kannst diese blöde Geschichte nicht einfach aus deinem Kopf streichen, du klebst daran fest. Es beschäftigt dich, und du ärgerst dich immer mehr. Du versuchst die verschiedensten Manöver, um davon los zu kommen.

  • Du sprichst mir dir selbst: “So’n Quatsch!”
  • Dann lenkst du dich ab, vielleicht mit Chips und Fernsehgucken, oder einem Kaffee
  • Vielleicht sprichst mit deiner Freundin oder einem Freund darüber

Und? Hilfts? …. meistens nicht, nicht wirklich, nicht sofort, oder?

Wie du Ärger und Groll loslassen kannst – Eine Anleitung

Wenn du solche emotional aufwühlenden Dinge aus deinem Kopf verbannen möchtest, dann ist es wichtig, das du dir zunächst mal eingestehst: “Ich ärgere mich gerade”.

1 – Akzeptiere es!

Solange du versuchst dir selbst was vor zu machen (“Sowas berührt mich doch gar nicht”) kommst du nicht weiter. Das vernebelt dir nur die Sicht und blockiert deine Einflussmöglichkeiten.

Da dein gesamter Körper mit reagiert, führt das mit der Zeit im günstigsten Fall zu Muskelverspannungen, im negativen Fall zu internistischen Problemen wie Gastritis, Bluthochdruck, … usw.

Bei solchen Auswirkungen hilft übrigens Yoga ganz hervorragend, um auf der körperlichen Ebene für mehr Harmonie zu sorgen. Über die innere Rückkopplungseffekte beruhigt das aufgewühlte Emotionen gleich mit.

Hier findest du eine Übungsanleitung für Yoga im Stehen – das geht überall!

2 – Stell das Gedankenkarussel ab

Das Gedankenkarussel ist die Folge der stetig wiederkehrenden Gedanken, die sich im eigenen Kopf im Kreis drehen. Das ist der Film, der im eigenen Kopf abläuft, wenn man sich ärgert.

  1. Indem du akzeptiert hast das du dich gerade ärgerst hast du bereits den ersten Schritt zum Loslassen getan.
  2. In einem zweiten Schritt konzentriere dich mit einer kleinen Meditation, um deine Emotionen von dem unliebsamen Thema abzuziehen. Die Emotionen sind der Klebstoff, der dich anhaften lässt. Um ihn zu lösen, musst du dich auf die Emotionen konzentrieren, statt auf die Logik dahinter. Die ist sowieso meist sinnlos.
    Wie du dich mitten im betriebssamen Alltag ganz unauffällig zu einer kleinen Mini-Meditation zurückziehen kannst, dazu findest du hier eine kleine
    Video-Anleitung zur Meditation mitten im Alltag von mir: Spürmeditation
    Sei kreativ, und setze das in deine jeweilige Alltagssituation um.
  3. Hilfreich bei diesem Schritt ist es ausserdem, wenn du dich mit deinen Bewusstseinsebenen beschäftigst. Deine Emotionalität und deine Bewusstseinsebenen stehen in reger Wechselwirkung miteinander.

3 – Richte dich neu aus

Mit dem Gedankenkarussell-Stop hast du schon mal den emotionalen Klebstoff gelöst, der verhindert, das du dich von dem Thema lösen kannst. Nun kommt der dritte Schritt: Gib dem Thema, also der Geschichte die da passiert ist, einen positiven Touch.

  • Ich meine jetzt nicht formelhaftes Vorsichherplappern von Affirmationen.
  • Ich meine: finde einen Aspekt an der Situation als Ganzes, der einen konstruktiven Hinweis darstellt.

Dazu brauchst du einen gewissen Abstand. Um den herzustellen, musstest du erst mal den emotionalen Klebstoff lösen. In diesem dritten Schritt finde heraus, welche wichtige und hilfreiche Information in der Geschichte für dich verpackt ist – wenn du ganz ehrlich bist. Irgendwas findet sich immer.

  • Vielleicht hast du selbst vorher etwas ungeschickt formuliert oder getan
  • vielleicht ist es nur eine Frage deines Fokus.

Was es mit dem Fokus auf sich hat, dazu findest du hier eine kleine Video-Anleitung von mir.

Yoga auf geistiger Ebene und die Wissenschaft dahinter

Es gibt im Yoga sehr wirkungsvolle Meditationsmethoden, die enorm hilfreich dabei sind, auch in schwierigen Fällen das Gedankenkarussel zu stoppen, die eigene Bewusstheit zu stärken, und die persönliche Wahrnehmung und Realisierung der eigenen Entwicklungs-Möglichkeiten sehr bewusst zu gestalten.

Ziel des Yoga ist ja eigentlich die Erleuchtung. Und dazu brauchts einfach die Meditation. Meditation ist Yoga – Yoga ist Meditation. Das sagt auch der zentrale Satz aus den uralten Schriften des Yoga:

“Yoga ist das zur Ruhe bringen der Gedanken im Geiste”

Dazu gehören sehr ausgefeilte Mental-Techniken, die man unter Anleitung lernt. Aus Büchern klappt das einfach nicht.

Ohne Lehrer ist das fast unmöglich zu lernen

Ich hab das auch versucht – mit 16 hab ich schon damit angefangen mich für diese Dinge zu interessieren – gebracht hat das freie Rumprobieren mit Büchern nix! Erst als ich soweit war, dass ich akzeptiert hab, dass auch ich einen Lehrer brauche für diese Dinge, erst ab diesem Zeitpunkt ging es mit der Meditation bergauf.

In meinem Fall war es ein 9 Jahre währender Aufenthalt im Ashram, mit täglichen Meditationen. In diesem Umfeld gab es für mich eine Zeit sehr intensiver Praxis, wo ich während intensiver Meditations-Retreats bis zu 7 Stunden am Tag meditiert habe – und es war absolut großartig.

Da ist in mir und in meinem Leben richtig was passiert.

Diesen Benefit möchte ich dir weiter geben

In meinen unzähligen Meditationen habe ich bereits eine ganze Reihe grossartige Erlebnisse gehabt. Einige Beispiele:

  • Ich bin in meinen Körper, in meine Verganenheit und in meine Zukunft gereist.
  • Habe gelernt die Chakras und Energiebahnen bzw. Meridiane oder Nadis zu sehen,
  • … und die vielen Aspekte, die das Leben aus machen, und die so oft unbequem sind. Diese kann ich heute für mich immer wieder sehr positiv wahrnehmen und bewusst gestalten.

Das was ich durch Meditation und Yoga erfahren durfte, dass möchte ich dir gerne weiter geben.

Deshalb bin ich seit 2003 in Vollzeit als Yogalehrerin und Yogatherapeutin aktiv, und liebe meine tägliche Meditation. Irgendwas geht immer – es gibt bei mir keinen Tag ohne. Ausser, ich bin krank. Und das ist angenehmerweise sehr selten. Viel seltener als früher.

Lerne die yogischen Techniken gegen Ärger, Wut und Zähneknirschen korrekt anwenden 👍

Du willst entspannter und zufriedern leben, und genauer lernen, wie du aus Ärger, Wut, Groll, Zähneknirschen und ähnlichen inneren Unruhezuständen heraus kommst?

👍 Komm zum Workshop “Yoga gegen Ärgern, Groll und Zähneknirschen” am 29.11.2019 (Fr) von 19-22h  
(Klicke für mehr Info)

Lies dir auf der Workshopseite durch was dich erwartet, und melde dich an.

 

Ich freu mich auf dich!

Om Shanti
Liebe Grüsse
Mahashakti

 

Anleitung: So stoppst du Ärgern, Groll und Zähneknirschen

Klicken und Anleitung downloaden: So stoppst du Ärgern, Groll und Zähneknirschen

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